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TORUS  
 
PERSPEKTIVE  •  TEIL 2
 
 
Thema und Inhaltsverzeichnis

 


 
     
Thema Perspektive im 14., 15. und 16. Jahrhundert
(besonders in Oberitalien)
 
Präsentiert werden hier Resultate von Untersuchungen aus den Jahren 2014 bis 2021.
 
Die ersten fünf Teile (cf. Inhaltsverzeichnis) sind Arbeiten für Professor Norberto Gramaccini, Kunsthistoriker am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern und an der Renmin University Beijing, China.
Einige dieser Arbeiten sind als Appendices enthalten in
        Norberto Gramaccini
        JACOPO BELLINI’S BOOK OF DRAWINGS
        De Gruyter, Berlin/Boston, 2021

 
Auch die Teile sechs und sieben haben sich entwickelt aus Überlegungen und Ideen im Zusammenhang mit den Arbeiten für Professor Gramaccini.
 
Gemeinsamer Fokus aller sieben Teile ist die Suche nach Spuren von Methoden für perspektivische Darstellungen in Texten und Bildern der Renaissance.
 
Kontakt mit dem Autor:    Mail to Georg Wick
  
 
Inhaltsverzeichnis 1.  Texte mit Konstruktionsanleitungen
 
Es werden Texte interpretiert aus:
 •  Alberti • De Pictura / Della Pittura.
 •  della Francesca • De prospectiva pingendi.
 •  Gaurico • De Sculptura.
 
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  2.  Auf Spurensuche im sogenannten
«Pariser Skizzenbuch des Jacopo Bellini»

 
Es werden Bilder mit den Motiven «Palastarchitektur» und «Stallbauweise» untersucht.
 
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  3.  Auf Spurensuche bei Mantegna
 
Es wird ein Bild aus der – 1944 zerstörten –
Cappella Ovetari in der Chiesa degli Eremitani
in Padova untersucht.
 
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  4.  Auf Spurensuche bei Donatello
 
Es werden Reliefs aus Lille und Padova untersucht.
 
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  5.  Vergleich von zwei Bildern
 
Ein Bild von Mantegna und eines aus dem
«Pariser Skizzenbuch» werden untersucht.
 
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  6.  Versuch einer «zeitgemäßen» Einführung in
die Grundlagen der Zentralperspektivkonstruktionen

 
Definitionen (zum Teil Neuschöpfungen!)
und Grundaufgaben.
 
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  7.  Pavimentbilder in Zentralperspektive
und
mögliche zugrunde liegende Methoden
 
Es werden Pavimentkonstruktionen vorgestellt. Im Fokus der Betrachtungen stehen ganz besonders numerische Methoden. Anlass dafür ist die folgende Hypothese:

      Neben den konstruktiven wurden diverse
      numerische Methoden praktiziert. Das
      heißt: Die von Alberti in «De Pictura,19»
      erwähnte Methode der Zweidrittelung
      war kein Einzelfall.

Die darauf aufbauenden Folgerungen sind nur Spekulationen, solange man für diese Hypothese keine Belege in historischen Textquellen finden kann.
 
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